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Kasir
Irish Folk Music
Kasir ist ein junges, äußerst talentiertes Trio aus Dänemark, das sich der irischen Volksmusik verschrieben hat, aber auch eigene Kompositionen im Irish Folk Stil spielt. Im August 2002 begannen Rune und Aske als Duo Barslund & Ruhe, mit dem sie nicht nur zur Amateurband des Jahres 2004 gekürt wurden, sondern gewannen ebenfalls noch den Talentpreis der BG-Bank und den der Viborger Musikschule. Im Frühjahr 2005 kam Oisin Walsh auf der Bodhran dazu und die Band änderte ihren Namen in Kasir. Kasir konnten sich vor allem in Jütland durchsetzen, doch auch im restlichen Dänemark gibt es mittlerweile eine große Nachfrage nach dem jungen Trio. Auf diversen Open-Air- Veranstaltungen und Festivals, wie zum Beispiel dem GODTFOLK-Festival auf Fanø, sowie auf Stadtfesten und in Konzerten überzeugten sie das Publikum von ihrem großartigen Talent. Im Oktober letzten Jahres spielten sie ihr Debüt-Album „Reel Irish“ im Presshouse Studio, England, ein.
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Isgaard
Isgaards Musik ist emotionaler Crossover-Pop mit klassischen, keltischen und Weltmusik-Einflüssen, getragen von einer einzigartigen, glasklaren Stimme.
O-Ton Isgaard: „Oft werde ich auf meine Bandbreite, meine beiden Musikwelten, Pop und Klassik, angesprochen, aber Schubladen haben mich noch nie interessiert, ebenso wenig wie meinen Produzenten, Jens Lück, in dem ich einen optimalen Partner gefunden habe. Ich will Emotionen ausdrücken, die Menschen berühren, überraschen und aus dem Alltag entführen. Dabei entstehen sowohl klare „Kurzgeschichten" im Gewand von eher popigen Songs, als auch versponnene Erzählungen, die sich von gängigen Formen lösen. Für mich ist Musik eine Art „Ur-Sprache" und kennt keine Grenzen."
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Hamburg Caledonian Pipes and Drums
Die Geschichte der Hamburg Caledonian Pipes and Drums beginnt vor über 30 Jahren mit der Geburt der Hamburger Band „Die Sackpfeifen“, die sich Anfang 1984 umbenannte in „Hamburg Caledonian Pipeband“ und seit 2008 Hamburg Caledonian Pipes and Drums heißt.
Die Hamburg Caledonian Pipes and Drums wirkten in vielen verschiedenen Programmen mit. Es gab Auftritte bei dem Bundeskanzlerfest in Bonn, dem Europafest in Erfurt, der Messe in Leipzig, aber auch bei uns im Norden bei der Kieler Woche, entlang der Ostsee und auf der England-Fähre der DFDS-/Scandinavian Seaways, die zeitweise Sponsor der Band war. Im Gegenzug wurden die Hamburg Caledonian Pipes and Drums bereits mehrere Male – einige Teilnehmer unter anderem als Vertreter der Freien- und Hansestadt Hamburg – zum Canadian International Military Tattoo nach Hamilton/Ontario in Canada entsandt.
Aber nicht nur nationale und internationale Auftritte können die Hamburg Caledonian Pipes and Drums verzeichnen. Immer wieder werden von uns eigene Veranstaltungen initiiert. Dazu zählen eigene Highlandgames sowie zahlreiche Competitions im Hamburger Stadtpark und Sternschanzenpark.
www.hcpd.de
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Die Tüdelband...
...das sind vier Jungs und Deerns aus Hamburg, die im Sommer 2009 aufgebrochen sind, sich in Norddeutschland ein breites Publikum zu erspielen.
Die plattdeutschen Texte, die Sängerin Mire selbst schreibt, erzählen Geschichten aus dem Leben. Sie werden untermalt von Gitarre, Bass und Schlagzeug. Dabei spielen sie sich munter durch jede Stilrichtung von Pop bis Country.
Die Tüdelband ist immer unterwegs. Ob auf Stadtfesten, im Dorfkrug oder auf der großen Bühne - das charismatische Quartett punktet überall mit großer Spielfreude, norddeutschem Charme und eingängigen Melodien.
Plattdeutsche Texte - unverstaubt und direkt aus dem Leben. Das ist so "frisch, platt und nordisch" wie eine Mischung aus Heidi Kabel und Jamiroquai.
www.dietuedelband.de
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Moinsen...
...das sind fünf Musiker, die sich aus Freude an plattdeutscher Musik in dieser Formation zusammengefunden haben. zum Programm von Moinsen gehören viele traditionelle Ohrwürmer, aber auch eigene Stücke. Neben einigen kuriosen Instrumenten, kommen – je nach musikalischer Stilrichtung - Gitarren, Banjo, Mandoline, Glockenspiel, Kontrabass, Geige und Flöten zum Einsatz.
www.moinsen-musik.de
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Lars Linek – plattdeutsche Blues-Musik
Begleitet vom Gitarristen Fontaine Burnett singt Lars-Luis Linek plattdeutsche Blues-Lieder und spielt auf seiner Mundharmonika, dem 'Snutenhobel'. Lars Linek verbindet Blues-Musik mit instrumentalen Mundharmonika-Klängen und Buddelnack-Gitarren-Begleitung. Seine plattdeutschen Texte sind eingängig und mischen sich harmonisch mit der Musik, so dass auch Nicht-Plattsnacker voll auf ihre Kosten kommen. Er bringt Norddeutsches mit Witz und ohne Schunkelschmalz. Das generationsübergreifende Programm ist gleichermaßen für Jung und Alt gedacht. Als Mundharmonikaspieler hat Lars Linek bereits bei vielen Produktionen mitgewirkt, unter anderem für James Last, Stefan Gwildis, Al di Meola, Howard Carpendale, Al Bano und Romina Power, Abi Wallenstein oder Roger Whittaker. Außerdem ist er regelmäßiger Gast in Fernseh- und Radiosendungen, wie zum Beispiel dem 'Talk op platt', in der 'Schaubude' und bei 'Wunderschöner Norden' im 3. Programm des Norddeutschen Rundfunks. Sein charakteristischer Mundharmonikasound ist bekannt aus Sendungen wie Großstadtrevier, Sesamstraße, die Männer von K1 sowie aus zahlreichen Werbespots.
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Nagelritz
Ahoi und Willkommen!
Dirk Langer, alias Nagelritz, tritt seit 1996 als singender und musizierender Seemann auf. Die Weisheit in Flaschen hat er von seinem Freund Hinnerk, die Liedtexte von Joachim Ringelnatz, die Musik schreibt er selbst. Seine Programme bewegen sich zwischen Comedy, Kabarett und Chanson. Sowohl rauhe Songs zum Schunkeln, als auch ergreifende Balladen sind von ihm zu hören, begleitet auf dem Schifferklavier oder der Gitarre seines spanischen Bandkollegen Raoul. Und auch vor den Tasten eines landläufigen Klaviers schreckt er nicht zurück, wie sein neustes Abenteuer zeigt.
Und dann ist da noch Hinnerk, mit dem sich selbst Alltäglichkeiten zu haarsträubenden Geschichten entwickeln, denn jeder Landgang muss Spuren hinterlassen... www.nagelritz.de
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Colonel Frozen
Wise mens groove
1963 in Detroit als Jack B. Sonel geboren, wächst der Colonel in einem Nest in New Mexico auf, wo er sich früh für Musik, insbesondere für die Gitarre, interessiert. Viele Stile, vor allem der Blues, haben ihn tief geprägt und nachhaltig beeinflusst.
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Godewind – nordisch, sympathisch, echt.
Godewind sind fünf Vollblutmusiker, die 30 Instrumente beherrschen.
Konzerte von Godewind sind immer ein Erlebnis. Es macht Spaß anzusehen, wie sich die Bandmitglieder gegenseitig die Bälle zuspielen und jeder mal im Mittelpunkt steht. Larry Evers (Saiteninstrumente und Gesang) und Shanger Ohl (Keyboards, Gitarre und Gesang) sind seit der Gründung 1979 dabei und offiziell die Bandleader. Aber auf der Bühne gilt: Die Band ist der Star! Und zur Band gehören auch Anja Bublitz (Gesang, Flöte und Percussion), Heiko Reese (Schlagzeug, Percussion, Gesang und Akkordeon) und Sven Zimmermann (Bass, Gitarre und Gesang).
Godewind sind bekannt für ihre plattdeutschen Lieder, können aber noch viel mehr.
Die fünfköpfige Band ist seit über 30 Jahren im Musikgeschäft und ein Garant für hohe musikalische Qualität. Sie haben über 700 Songs geschrieben und bis jetzt 43 Platten veröffentlicht, die nächste erscheint im August. Der Wille zu Veränderung und Erneuerung ist sicher eines ihrer Erfolgsgeheimnisse – in musikalischer wie personeller Hinsicht. Bis 1991 haben Godewind vorrangig der plattdeutschen Musikszene zu einer breiten Anerkennung verholfen. Heute geht ihr Repertoire weit darüber hinaus: es gibt Titel in Hochdeutsch oder Englisch, eine Vielfalt von musikalischen Einflüssen ist aufgenommen und eingearbeitet worden. Von der plattdeutschen Folklore bis zu Rock und Pop: Godewind haben alles drauf. In großen Hallen legen sie eine perfekt inszenierte Bühnenshow hin. Für den kleineren Rahmen zeigen sie mit ihrem „Club-Programm“ oder „Unplugged“ (reduziert auf drei Bandmitglieder) absolut beeindruckende Auftritte mit großer Publikumsnähe.
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